Gemischte Gefühle bei der re:publica

republica 2016 - schokofisch.de

Jedes Jahr im Mai findet sie statt, die re:publica in Berlin. DIE Digitalkonferenz. Zuletzt besuchte ich sie 2014, daher fand ich es passend, dieses Jahr wieder einmal vorbeizuschauen.

Zumal sich vieles verändert hat seitdem: Im Februar fing ich einen neuen Job an, und neue An- und Herausforderungen prägen seitdem meinen Arbeitsalltag.

Inzwischen sind einige Wochen vergangen, und seit meiner Rückkehr aus Berlin denke ich darüber nach: Was habe ich mitgenommen, hat sich der Besuch der re:publica gelohnt?
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Sonntag in der Sonne

Sonne | schokofisch.de

Sonntag vormittag: Entspannen auf dem sonnigen Sofa! Seit ein paar Wochen arbeite ich nun in meinem neuen Job als Social Media Koordinatorin. Ein kleiner Einblick…:

Natürlich waren die ersten Wochen vor allem geprägt von vielen neuen Eindrücken, neuen Themen, neuen Menschen; und mein Kopf war – und ist – voll und verarbeitet wie wild all dieses Dinge. Eingewöhnt habe ich mich, aber wirkliche Routine ist noch nichts. Denn immer wieder ploppen neue Arbeitsfelder oder -aufgaben auf!

Vorhin loggte ich mich auch das erste Mal wieder auf meiner schokofisch-Seite hier ein – sie lag wirklich etwas brach in letzter Zeit ;-( … Trotzdem fühlt es sich etwas an wie Nach-Hause-Kommen. Hier habe ich geschrieben, das Aussehen festgelegt und Themen gesetzt.→ weiterlesen

In eigener Sache: Vieles anders – vieles neu

Inga von Thomsen | schokofisch.de

Besonders aufregend finde ich es ja, wenn Neues passiert. Nun geschieht ganz viel Neues – und entsprechend bin ich zur Zeit sehr sehr „freudig-aufgeregt“! Heute kann ich den Löwen aus dem Käfig lassen und euch endlich erzählen, warum:

In den vergangenen drei Jahren ist bei mir beruflich viel passiert. Mich mit schokofisch selbstständig zu machen, mit tollen Kunden zu arbeiten und Projekte umzusetzen – das hat mir viel Spaß gemacht (und macht es immer noch!) und ich habe sehr viel gelernt. Fachlich, thematisch, persönlich.

Eine Entwicklung, die nun zu einer größeren Veränderung führt: Ab 1. Februar 2016 werde ich wieder in einer Festanstellung arbeiten. Und zwar als Social-Media-Koordinatorin und Redaktionsmitarbeiterin für die „Kirche im NDR“, dem Evangelischen Rundfunkreferat der nordeutschen Kirchen. Ich freue mich, auf diese Weise zwei meiner liebsten Arbeitsbereiche zu verbinden: Social Media auf der einen Seite und die kirchlich-theologische Arbeit andererseits.→ weiterlesen

Segeln im Sturm – und Land sehen

Segeln | schokofisch.de

Kennst du das Lied „Hey“ von Andreas Bourani?

Hey, sei nicht so hart zu dir selbst
es ist ok wenn du fällst
auch wenn alles zerbricht
geht es weiter für dich

Hey, sei nicht so hart zu dir selbst
auch wenn dich gar nichts mehr hält
du brauchst nur weiter zu geh’n
komm nicht auf Scherben zum steh’n.

Das hört sich erst mal nicht schön an, stimmt. Mir begegnete das Lied erstmals bewusst im Sommer 2015, in der Version von Yvonne Catterfeld gesungen. Als mein Kater ein paar Tage später überfahren wurde, traf mich der Text ins Herz. „Es geht weiter für dich“? Theoretisch wusste ich das zwar, aber in dem Moment nahm die Trauer Raum ein, sonst nichts.→ weiterlesen

„Hüpf, Baby!“ – Gesund bleiben als Freiberufler

Gesundheit | schokofisch.de

Den ganzen Tag am Schreibtisch gesessen: Zu Beginn voller Elan, doch je länger der Arbeitstag dauert, desto mehr merkst du deine Schultern, deinen Nacken. Der Po tut weh vom Sitzen, und der Rücken auch?

Durchaus, so sieht der Arbeitsalltag mal mehr, mal weniger bei uns Freiberuflern aus. Besonders, wenn du im Homeoffice arbeitest, kennst du das Problem bestimmt: Frische Luft bekommst du durchs Lüften. Und nicht, weil du draußen bist. Gesundheit und der Umgang damit – wie ernst nimmst du das?

Ich gebe zu: Mit dem Sport ist das so eine Sache. Für mich war das in der Jugend immer etwas, das eben dazu gehörte. In der Schule, und auch bei mancher Freizeitaktivität. Denn ich war durchaus ein paar Jahre im Leichtathletikverein, habe Volleyball gespielt oder ging zum Schwimmen. Später, als das Berufsleben begann, spielte Sport allerdings eine immer kleinere Rolle. Ich war nie extrem sportlich oder hätte ohne nicht leben können. Doch je älter ich wurde bzw. werde, desto mehr sagt mein Körper mir: Wenn du keinen Sport treibst, merkst du’s eben auch! Sei es am *hüstel* zunehmenden Gewicht oder am ziependen Rücken. → weiterlesen