Tag 2: Social Gaming

Der Zweig, mit dem im Bereich Social Media am meisten Geld verdient wird, ist das Social Gaming, z.B. Farmville o.ä..

Kennzeichen: Interaktion & Interaktivität: ich bin dabei und kommuniziere mit anderen, Spielen und Belohnungen bekommen (Spielwährung ist eine sehr starke Währung!! Auch zB bei SecondLife)

Wichtig: der soziale Aspekt in einem Spiel: Dadurch werden Spiele zum Erfolg. Der Bezahlmodus bietet plötzlich Vorteile bei Waffen, Geschwindigkeit, Schnelligkeit o.ä.. Eine digitale Währung, die man sonst selten bekommt („Pilze“), lässt sich kaufen auf  diverse Bezahlarten – und schnell gibt der Spieler viel Geld aus dafür… Da wird schnell der „Nachteil“ deutlich: Manche Leute gehen regelrecht physisch zugrunde und merken nichts mehr, essen & trinken nichts mehr. Inzwischen gibt es auch „Berufsspieler“, die so ihren Lebensunterhalt verdienen. ->Gronkh! 😉

Spiele innerhalb der Netzwerke wie Farmville auf Facebook laufen noch besser, weil das gewohnte Netzwerk nicht verlassen wird. Google+ ist für Anbieter von Spielen inzwischen günstiger als Facebook, dafür hat G+ allerdings auch weniger Nutzer. Ein unabhängiger Anbieter von Spielen, auch für Entwickler, ist Bigpoint.de: bietet auch Spiele an (da sind die Zalando-Leute mit drin…)

(Literatur-Tipp: c‘t-Sonderheft „Soziale Netze“, erschienen Oktober2012)

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Inga
Social Media Managerin, evangelische Theologin, Bloggerin. Ziemlich oft online. Fotografiert, zeichnet und denkt sich immer wieder etwas Neues aus.