Schlagwort: Buchbesprechungen

Ich muss mich (nicht) entscheiden?!

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Angeregt durch einen Blogartikel von Bernd Slaghuis mit dem Titel „Berufliche Neuorientierung? Vergessen Sie’s!“ und den Prozess, den ich selber gerade durchlaufe, steht die Frage nach dem „Was will ich denn eigentlich“ hier im Mittelpunkt dieses Artikels.

Wer sich beruflich neu orientiert, sei es aufgrund eines Veränderungswunsches oder aus der „Not“ der Arbeitslosigkeit, kommt schnell zu der Frage: „Was will ich denn eigentlich in Zukunft machen?“. Weiter wie bisher oder etwas ganz anderes?

Und bei der ersten Überblickslektüre gerät man schnell an Fragen:

  • Was ist denn mein Traumjob?
  • Was kann ich richtig gut?
  • Woaruf will ich mich spezialisieren?

Alle Fragen zielen auf Traumerfüllung ab – wenn der bisherige Job vielleicht nicht so der Knaller war, jetzt endlich mal das machen, was ich schon immer wollte. Oder auf Zuspitzung: Konzentriere dich auf das, was du ganz besonders gut kannst: Kunden beraten, die Elefanten als Haustiere haben und für diese eine Spezialnahrung suchen. Das wäre in der Tat eine Nische. (Ein Stichwort hierzu ist die „engpasskonzentrierte Stategie„) Weiterlesen

Der Social Media Manager [Buchtipp]

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Heute möchte ich Ihnen ein Buch vorstellen, das mich gerade sehr begeistert: „Der Social Media Manager“ von Vivian Pein aus dem Galileo Verlag. Schon vor einigen Monaten erschien der Titel, erst jetzt fand ich Zeit, um mich damit in Ruhe zu beschäftigen. Und freue mich, einen so umfangreichen Begleiter für meinen Job zu haben!

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Abbildung: © Galileo Press

Das Buch richtet sich an Menschen, die sich im Bereich Social Media fortbilden möchten oder bereits arbeiten. Die Autorin behandelt dabei in diesem „Handbuch für Ausbildung und Beruf“ alle denkbaren Situationen. Drei größere Teile gibt es:  Weiterlesen

Blogger schenken Lesefreude! Buchverlosung zum Welttag des Buches

Nick Bilton: Twitter

Nick Bilton: Twitter. © Campus Verlag

„Twitter“ von Nick Bilton

Zum Welttag des Buches am 23. April macht schokofisch bei der Bloggeraktion „Blogger schenken Lesefreude“ mit. Ich verlose das Buch „Twitter – Eine wahre Geschichte von Geld, Macht, Freundschaft und Verrat“ von Nick Bilton. 

Wie entstand Twitter, und wer steckte dahinter? Die Geschichte von Mark Zuckerbergs Facebook-Erfindung ist – nicht zuletzt durch den Film „The Social Network“ – sehr bekannt. Doch auch Twitter wurde nicht an einem Tag erfunden und stolperte zu Beginn seines Weges so dahin.

„Dieses Statusding könnte Leuten helfen, Verbindung zu anderen zu halten, die nicht da waren. Es ging […] darum, in Kontakt mit anderen zu bleiben und sich weniger einsam zu fühlen. Es könnte eine Technologie werden, die Abhilfe gegen ein Gefühl schaffte, das eine ganze Generation vor dem Computer befiel.“ (Bilton, S. 66)

Was sich heute ziemlich aus der Zeit gefallen anhört, war vor noch nicht mal zehn Jahren ein Geistesblitz. Zwar war es bisher möglich, SMS zu verschicken. Jedoch seinen Status mit mehreren Leuten zu teilen und sich auf diese Weise auszutauschen, war neu: Der Anfang von Twitter!

Nick Bilton wertete zahlreiche Quellen aus, darunter neben Twitter selber auch SMS und E-Mails, interviewte zahlreiche Personen und rekonstruierte so den Start des Kurznachrichtendienstes. Ev Williams, Noah Glass, Jack Dorsey und Biz Stone waren die Männer der ersten Stunden. Allerdings liefen diese ersten Zeiten nicht gerade harmonisch ab und waren geprägt von konkurrierenden Ideen, Machtkämpfen und beendeten Freundschaften.

Das Buch „Twitter“ gefällt mir genau deswegen: Es zeigt, dass viele erfolgreiche Unternehmen nicht an einem Tag erfunden wurden und nicht immer harmonisch starteten. Vieles war noch unausgegoren, und noch heute hat Twitter – trotz seiner Erfolge – mit vielen Problemen zu kämpfen.

Blogger schenken Lesefreude 2014 mit schokofisch.de

 

Ein Buch können Sie hier gewinnen!

  • schokofisch verlost ein Exemplar des Buches „Twitter“ von Nick Bilton (gebundene Ausgabe auf Deutsch mit E-Book-Zugangscode)
  • Kommentieren Sie ab sofort bis Mittwoch 30. April 2014, 23:59 Uhr diesen Artikel: Was interessiert Sie an Twitter? Warum möchten Sie das Buch gewinnen?

Das Kleingedruckte:

  • Der Gewinner wird am 1. Mai 2014 per Auslosung via random.org ermittelt und per E-Mail benachrichtigt. Binnen einer Woche sollte sich dann der Gewinner bei mir melden, andernfalls wird neu ausgelost.
  • Die Teilnahme ist ab 18 Jahren möglich.
  • Versand nur an eine Postadresse in Deutschland, die Haftung für den Versand schließe ich aus.
  • Zugelassen ist nur ein Kommentar pro Person sowie nur ein Mitglied pro Haushalt. Spam-Kommentare oder Kommentare mit offensichtlicher Werbung werden gelöscht!
  • Ihre Daten werden für die Kommentare erhoben und gespeichert, und natürlich zu keinem anderen Zweck genutzt. Beachten Sie bitte auch die DatenschutzhinweiseIch behalte mir das Recht vor, das Gewinnspiel vorzeitig abzubrechen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Disclaimer: Dem Campus Verlag danke ich dafür, dass er mir ein Leseexemplar sowie ein Verlosungsexemplar des Titels zur Verfügung gestellt hat. Meine Meinung zu dem Buch kam davon unabhängig zustande.

[Buchbesprechung] Natalie Schnack: Leise überzeugen

[Buchbesprechung] Natalie Schnack: Leise überzeugen. www.schokofisch.de

Introvertiert, leiser Mensch oder einfach nur zurückhaltend? Sie sollen sich in einer kleinen Gruppe vorstellen und etwas Smalltalk machen, aber außer „Guten Tag“ und vielleicht noch dem eigenen Namen bringen Sie nichts heraus. Die anderen Gesprächsteilnehmer netzwerken munter drauf los, während Sie nur daneben stehen. 

Wer selbst introvertiert oder auch einfach nur ruhiger ist, kennt solche Situationen. Und fürchtet oder meidet sie wohlmöglich. Natalie Schnack beschreibt in ihrem gerade erschienenen Buch zahlreiche  Gelegenheiten, bei denen die meisten ruhigen Menschen wohl am liebsten einfach nur weglaufen möchten. Jedenfalls, wenn sie nicht lernen, mit ihren „ruhigen Pfunden“ zu wuchern.

Denn introvertiert zu sein ist gar kein Grund, sich nicht ebenfalls professionell zu präsentieren, sagt Natalie Schnack. In ihrem Buch „Leise überzeugen: Mehr Präsenz für Introvertierte – Der Ratgeber für Alltag und Beruf“ zählt die Autorin zahlreiche Schubladen auf. Vom Zwang, einen guten ersten Eindruck machen zu „müssen“ bis hin zum weit verbreiteten Satz „Eigenlob stinkt“ untersucht und demontiert sie mit leichter Hand Klischees. Sie macht anschließend drei Hauptbarrieren aus, die Introvertierte immer wieder ins Stolpern bringen.  Weiterlesen

Neues Jahr, frische Pläne bei schokofisch

schoko_glück schokofisch

 

Das Jahr 2014 hat begonnen – ich hoffe, für alle ganz wunderbar!

Bei schokofisch gibt es für das neue Jahr frische Pläne:

  • Die Glossar-Kategorie erhält einen festen Platz im Blog. Hier erklärt schokofisch relevante Stichworte aus dem Social-Media-Bereich in verständlicher Weise: Eine Einführung für all diejenigen, die sich damit neu damit beschäftigen oder noch einmal nachlesen möchten, was es mit bestimmten Schlagworten aus dem Themenfeld soziale Medien auf sich hat. Immer Montags ist nun Glossar-Tag!
  • Die Buchbesprechungen werden ausgeweitet: Social-Media-Literatur, aber auch Sach- und Fachbücher aus den Bereichen Wirtschaft, Karriere, Medien und Marketing liegen auf dem Rezensionsstapel bereit. Alle vier Wochen, bei Zeit und Luft auch öfter, gibt es nun also Aktuelles und Lesenswertes!

Haben Sie Wünsche und Anregungen, was Sie gerne bei schokofisch lesen möchten? Ich freue mich über Ihre Anregungen und Kommentare!

Einen gutes Jahr 2014 wünscht Ihnen und euch
Inga von Thomsen