Kategorie: Bloggen

Mein neues HSP-Blog: schokogiraffe!

schokogiraffe.de

Liebe alle,

hier auf schokofisch schrieb ich ja in letzter Zeit öfter über das Thema Hochsensibilität. Damit das hier nicht Überhand nimmt, habe ich ein ganz neues Blog zu diesem Thema eingerichtet: schokogiraffe!

Ihr merkt es am Namen, die schokogiraffe ist quasi die kleine Schwester vom schokofisch. Seid willkommen, euch drüben umzusehen – und hier geht es dann weiterhin um kreative Dinge und Social Media!

Herzliche Grüße,
Inga

 

Happy 2016!

Winter | schokofisch.de

Ein neues Jahr, noch ganz frisch! Ich hoffe, ihr seid ihr gut reingekommen? Ein kleiner Ein- und Ausblick, was bei schokofisch anliegt.

Zu Beginn des neuen Jahres bekam die schokofisch-Seite gleich einmal wieder ein neues Kleid. Das Theme, das ich dabei benutzt habe, heißt Weta und stammt von Elmastudio – ich liebe die Themes dieser Agentur sehr (und habe sie ja auch schon öfter empfohlen). An Weta gefällt mir besonders die Möglichkeit, aktuelle Blogposts im Seitenwidget unterbringen zu können. Ich experimentiere noch etwas mit den Startseiteneinstellungen, zu denen es auch sehr nette Features gibt.

Einen sehr netten Anstoß, seinen Blog einmal wieder mit anderen Augen zu betrachten, gab Gitte Härter heute in ihrem Newsletter (der ist übrigens auch sehr empfehlenswert!). „BloggerInnen, zieht Bilanz!“, fordert sie in einem Artikel und gibt sehr gute Anstöße, sich wieder einmal mit seinem eigenen Geschreibsel zu beschäftigen. Mag ich das, was ich schreibe, eigentlich noch, und macht es mir (noch) Spaß? Ein sehr guter Text! Ich habe zwar darauf hin das Layout geändert, mir aber auch vorgenommen, mir einen Tag Zeit für Konzeptionelles und Inhalte zu nehmen. Weiterlesen

Kommunikations-Mix in Zeiten von Social Media

Kommunikation | schokofisch.de

 

Social Media, diese bunte Welt: Viele von uns (und ich ja auch) tummeln sich auf Facebook und Twitter, auf Instagram und (vielleicht noch?) Google+, auf XING und LinkedIn – und zahlreichen anderen Netzwerken. Die meisten davon sind kostenlos, haben eine große Reichweite und stellen uns damit gute und brauchbare Instrumente zur Verfügung.

Wir bauen unser Marketing, unsere Pressearbeit, unser Netzwerken und unsere Kommunikation mit Kunden oder Geschäftspartnern darauf auf. Mit diesen Netzwerken erreichen wir viele und vieles. Jedoch: Schraubt Facebook mal wieder am Layout oder führt neue Funktionen ein, die nicht allen gefallen, oder fällt ein Netzwerk gar einmal aus, erhebt sich großes Wehklagen. Deshalb ist es wichtig, sich neben den sozialen Netzwerken auch etwas Eigenes aufzubauen.

Früher, vor Social Media, funktionierte Marketing ebenfalls – nur mit anderen Mitteln. Pressemeldungen, News oder Infos wurden per Brief und per E-Mail verbreitet. Das wisst ihr natürlich, und für die meisten ist eine E-Mail ja auch durchaus auch heute noch ein probates Kommunikationsmittel. Weiterlesen

Blogstockitis: Von Giraffen, Möhren und Ballons

Vor ein paar, äh, Wochen schmiss mir Sabine Dinkel ein Blogstöckchen (oder doch eine Möhre?) zu. Dies ging auf Gitte Härter zurück, die hier darüber schrieb und ein paar Figuren „ins Leben zeichnete“. Einige haben das Blogstöckchen inzwischen aufgenommen – und heute folgt meine Geschichte.

In Sabines letztem Bild sieht man, wie das Stöckchen genau auf die Giraffe zufliegt. Was dann geschah…:

Blogstöckchen | schokofisch.de

Blogstöckchen | schokofisch.de

Blogstöckchen | schokofisch.de

So: Die Giraffe schmeißt den Stock weiter! Wer fangen mag, darf sich gerne einklinken. Auf meiner Facebook-Seite werde ich ein paar Menschen taggen, die vielleicht Lust haben?!

Und wer ebenfalls einmal lustige Giraffen, Hasen, Pinguine oder andere Tiere zeichnen möchte, den weise ich hiermit gerne noch einmal auf meinen Workshop am 25. November in Hamburg hin.

Bis zum nächsten Post!

 

Mailchimp als Newsletter-Tool nutzen

Newsletter | schokofisch.de

 

Gibt es unter euch auch jemanden, der an einer „Ich kann es ja eigentlich, aber-Runde zum Thema Mailchimp Interesse hat? Ich könnte etwas dazu erzählen!

Mailchimp ist ein grundsätzlich kostenloses Newsletter-Tool, mit dem ihr Texte dafür schreiben, editieren, verwalten, gestalten und natürlich verschicken könnt. Ich mag das Programm sehr, es ist webbasiert und (eigentlich) gut zu bedienen!

Nun hatte ich bereits Anfragen, ob ich nicht eine Auffrischungsrunde („#ausgründen“) geben könnte. Denn, das gebe ich zu: Wenn man es länger nicht benutzt hat oder nicht oft, ist es auch ganz schön komplex.

Also: Lust? Interesse? Auch für Anfängerinnen geeignet, übrigens!

Hebt die Hände und sagt Bescheid, vielleicht kriegen wir dann dieses Jahr noch einen Termin hin!

 

Social Media: immer „happy-happy“?

Styling? schokofisch.de

Die Anregung für diesen Artikel erhielt ich bei der Lektüre eines Artikels, den Anja von „Das Tuten der Schiffe“ veröffentlichte. Darin schreibt sie über das Thema Burnout und Depression, und erwähnt in folgendem Satz auch Social Media:

„in der tat bemerkte ich seit einiger zeit, dass ich mit sarkasmus auf die immer happy dargestellten welten reagiere, die uns in der social-media-welt begegnen….“

Meine erste Reaktion war: Stimmt!

Viele Inhalte, und das führt Anja auch noch etwas weiter unten in ihrem Artikel aus, zeigen die heile Welt – meist Blogs oder Bilder auf Instagram: Perfekt eingerichtete Häuser oder Wohnungen, mit Styling- oder DIY-Tipps zum noch schöneren Heim oder der perfekten Deko. Toll arrangierte Gerichte aus der eigenen Küche, schick fotografiert (ohne Styling-Workshop-Kenntnisse geht da nix). Oder natürlich das optimal abgestimmte Outfit des Tages. Weiterlesen

Liebster-Award für schokofisch

Der Liebster-Award – eine „Auszeichnung“, die schon seit einiger Weile durch die Blogosphäre zieht. Blogger nominieren andere Blogs mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit auf weniger bekannte, aber trotzdem lesenswerte Internetauftritt zu lenken.

Vor einiger Zeit wurde schokofisch nominiert – und zwar von she works! Vielen Dank noch einmal dafür! Ich lese selber sehr gerne bei she works!, einem Portal für Gründerinnen und Unternehmerinnen, das noch nicht lange am Start ist.

 

Die Fragen von she works!:

#1. Seit wann gibt es diesen Blog?

Mit schokofisch fing alles im Februar 2013 an. Ab dann entwickelte sich das Business, die eigentliche Gründung erfolge im Mai – zuerst „nebenbei“ und ab Oktober dann hauptberuflich. Der Blog entstand parallel mit. Weiterlesen

Jetzt neu: der schokofisch-Newsletter!

schokofisch | Social Media, Wort & Web

schokofisch | Social Media, Wort & WebAb Februar Edit: März 2015 biete ich Ihnen einen neuen Service: den schokofisch-Newsletter.

Er erscheint monatlich und informiert über Aktuelles, Termine und enthält Tipps zu Digitalem, Hashtags, Schokolade und Fischen. 🙂

Kleiner Teaser: Auch eine Neuigkeit wird es geben – zum Thema „schokofisch-Workshops“…

Bereits ab sofort können Sie sich für den Newsletter registrieren (<– hier klicken oder nutzen Sie das Fomular in der Sidebar).

Herzliche digitale Grüße,
Inga von Thomsen

 

Erfolgreich bloggen!

schokofisch.de

Bloggen Sie auch schon? Wenn ja, sind Sie in guter Gesellschaft! Aber wie wird man damit erfolgreich – und was wiederum bedeutet das eigentlich? – Ein Artikel, der durch die Anregung von schokofisch-Lesern entstand:

Blogs existieren inzwischen wie Sand am Meer. Im Internet tummeln sich private Blogs über das eigene Hobby, Kochrezepte oder Häkelideen genauso wie „Corporate Blogs“, also Unternehmensblogs. Dort lesen Sie Neuigkeiten und Branchentipps oder -nachrichten.

schokofisch.deWer anfängt zu bloggen, hat meistens bereits eine Idee, worum es im eigenen Blog gehen soll. Viele geraten aber während des Schreibens an einen Punkt, wo es stockt:

  • Zeitliche Herausforderungen führen zu unregelmäßigem Schreiben, immer seltener erscheinen neue Artikel
  • Inhaltliche Fragen tauchen auf: Worüber will ich eigentlich berichten?
  • Sind meine Themen überhaupt interessant für meine Leser?
  • Und: Wer sind meine Leser? Oder: woher bekomme ich neue Leser?

Um diesen Anfechtungen zu begegnen, sind Strategien sinnvoll. Einige stelle ich Ihnen vor:

 

1. Ziele setzen

schokofisch | Social Media, Wort & WebKlingt gut? Ist es auch – sich mit seinen (persönlichen oder beruflichen) Zielen auseinanderzusetzen, kann allerdings auch eine umfangreiche Aufgabe sein.

Die gute Nachricht: Wenige setzen sich hin, schreiben fünf Ziele auf und stehen zufrieden wieder auf. Meistens brauchen wir Tage, Wochen oder Monate, um uns wirklich relevante Meilensteine zu überlegen.

Natürlich wissen Sie grundsätzlich, was Sie wollen. Aber ein Ziel sollte nicht nur heißen: „Ich will öfter bloggen“ oder “ Mein Blog handelt vom Briefmarkensammeln“.

Sondern Ziele sollten smart sein. „Smart“? Ja, denn hinter diesem Wort verbirgt sich eine Formel, um die Ziele nachvollziehbar zu definieren:

  • spezifisch
  • messbar
  • akzeptiert
  • realistisch
  • terminiert

Hier habe ich schon einmal darüber geschrieben. Wenn Ihre Ziele diese Kriterien erfüllen, sind Sie also auf dem richtigen Weg!

 

2. Zielgruppe festlegen

Wer liest denn eigentlich Ihren Blog? Freunde, Nachbarn, Bekannte, Firmenkunden oder (nur) die Mitarbeiter? Und: Wer soll ihn lesen? Das können durchaus zwei Seiten einer Medaille sein!

Daher: Überlegen Sie beim Schreiben, wen Sie sich als Leser vorstellen. Vielleicht denken Sie sich auch Ihren idealen Leser aus? Geben Sie ihm einen Namen, ein paar Hobbies, Interessen und Vorlieben. Was ist seine Motivation, gerade Ihren Blog zu lesen? Mit dieser Vorstellung im Kopf schreiben Sie anschließend viel zielgerichteter Blogartikel.

Auf diese Weise finden Sie nicht nur einiges über Ihre Leser heraus, sondern vielleicht auch gleich über Ihren eigenen Antrieb. Abonniert Ihr Wunschleser beispielsweise Ihren Blog, weil er Hilfestellung zu einem bestimmten Thema erwartet, sind Sie wahrscheinlich jemand, der gerne Wissen weiter gibt und andere anleitet.

 

3. Alles oder nichts?

Haben Sie die Erwartungen Ihrer Leserschaft entdeckt, fällt es viel leichter, sich über das eigene Blog-Thema klar zu werden. Allrounder bloggen eher in Form von Nachrichten, geben Überblicke, nehmen Trends auf. Spezialisten gehen ins Detail, verlieren sich in Kleinigkeiten und begeistern ihre Leser so mit großem Fachwissen.

Sie liegen dazwischen? Auch gut. Bloggen soll schließlich auch Spaß machen!

Aber achten Sie auf folgende Punkte:

  • Über welche Themen schreiben Sie besonders gerne?
  • Worauf freuen Sie sich, und was ist Pflicht?
  • Was lesen Ihre Leser am meisten? Achten Sie hier auf Statistiken und Zugriffszahlen, aber auch auf Kommentare: Bei welchem Thema ist am meisten los?

Nun gilt es, die richtigen Konsequenzen zu ziehen – anhand Ihrer definierten Ziele können Sie das ja! Also: Trotz der guten Zahl an Kommentaren und viel Echo eine Rubrik einstellen, weil Ihr Herz nicht dran hängt? Wenn Ihr Ziel ist, sich selbst zu verwirklichen und Spaß am Schreiben zu haben: warum nicht. Wenn Sie eher an Traffic und hohen Klickraten interessiert sind, sollten Sie daran jedoch festhalten.

Sie sehen, nichts ist allgemeingültig!

 

4. Was bedeutet „erfolgreich“?

Viele denken bei „Erfolg“ sofort an viel Geld und gute Umsatzzahlen. An den eben aufgeführten Punkten sehen Sie jedoch: Erfolgreich zu sein, ist völlig individuell und hängt an den jeweils eigenen Zielen! Nur Sie selber legen für sich fest, was für Sie Erfolg bedeutet.

 

5. Ein wichtiger Punkt: Motivation

#bloglust | schokofisch.deBloggen erfordert Disziplin, sich zu den Dingen zu „zwingen“, die vermeintlichen Erfolg herbeiführen. Die Lust bleibt dadurch allerdings manchmal auf der Strecke. Trotz gesetzter Zieler und visualisierter Leser.

Was kann helfen, dranzubleiben?

  • Ein Redaktionsplan: Halten Sie im Voraus fest, worüber Sie wann schreiben. Manchen Menschen hilft das sehr, weil sie sich durch einen Termin zum Schreiben „zwingen“. Andere irritiert allerdings auch, sich so weit im Voraus festlegen zu müssen…
  • Schreiben Sie einfach drauf los. Mit dem Schreiben kommen die Ideen und die Lust, wenn sich erst einmal die Buchstaben auf dem Papier oder dem Bildschirm ausbreiten.
  • Verschieben Sie – aber nicht zu weit. Aber vielleicht geht die Arbeit nach einem Spaziergang wirklich besser voran!
  • Tauschen Sie sich aus. Lassen Sie sich von Kollegen oder Freunden inspirieren, lesen Sie gegenseitig Ihgre Artikel quer. Positive Kritik löst oft Kreativität aus!

 

Ruhm, Ehre und Geld garantiert

Werden Sie durch all diese Tipps garantiert erfolgreich? Natürlich liegt es an Ihnen. Aber sich hinzusetzen und sich Gedanken zu machen über bestimmte Punkte hilft. Vielleicht haben Sie ja bereits vor 4 Jahren Ihre Ziele festgelegt? Dann mag es Zeit sein, diese einmal zu überprüfen.

Regelmäßig Zeit einzuplanen, um die eigene Strategie zu planen, kann ich jedenfalls sehr empfehlen! Nur so bleibt der Kopf frei, nur so bleiben Sie kreativ. Und bloggen auf Zwang, das funktioniert nicht.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!

 

Facebook-Profileinstellungen: Wie sehen mich andere?

Inga Rückenansicht

Inga Rückenansicht

Als ich gerade einen interessanten Beitrag in einer Blogger-Gruppe bei Facebook las, passierte es schon wieder: Ich entdeckte einen interessanten Beitrag über jemanden, dessen Seite interessant klang. Also auf den Namen geklickt. Den Reiter „Info“ angeklickt. Und dort? Nix. Keine Infos.

Der Grund: Beim Ausfüllen des eigenen Profils auf Facebook haben wir die Auswahl. Sollen die dortigen Infos nur privat oder auch öffentlich zugänglich sein? Das sollte natürlich jeder selbst entscheiden. Manch einer macht alles „auf“, andere gar nichts.

Aber: Wenn ich wie oben beschrieben jemanden suche, der auch öffentlich bloggt, vielleicht bei Facebook auch für dieses Blog eine Facebook-Seite pflegt, der sollte doch eigentlich dafür – nun ja: geradestehen? Positiv formuliert: Werbung machen!

Als Blogger, ob privat oder auch als Corporate Blog, vernetzen wir uns viel und gern

Das ist im B2B-Bereich genauso wie privat. Warum hinter dem Berg halten mit Infos?

Außerdem: Viele Blogger kenne ich von Treffen, Konferenzen oder regionalen Veranstaltungen. Aber es werden immer mehr, sowohl im Internet insgesamt als auch auf Facebook. Ich selber habe da nicht mehr den Überblick… Klar, in manchen Gruppen gibt’s auch Blogrolls, also Listen, in denen jeder seine Seiten einträgt. Viel einfacher ist es aber doch, sein Profil zu optimieren und mit einem Klick ein neues „Gefällt mir“ für seine Facebook-Seite zu erobern!

Wie trage ich diese Infos auf meinem Profil ein?

Facebook Profileinstellung

Ganz einfach: Geht auf euer Profil. Im Headerbild gibt es neben dem Knopf „Aktivitätenprotokoll anzeigen“ drei Punkte. Fahrt ihr mit der Maus darüber, öffnet sich ein weiteres Menü, und es erscheint „Anzeigen aus der Sicht von…“. Nach dem Klick seht ihr euer Profil so wie Leute, mit denen ihr nicht befreundet seid. Auf diese Weise könnt ihr alle Einstellungen sehen, die öffentlich sichtbar sind – oder eben nicht(s).

Zurück zur normalen Ansicht meines Profils: Jeden einzelnen Punkt in meiner Info kann ich einzeln bearbeiten und freigeben:

FAcebook-Profileinstellungen

 

So entscheide ich einfach: Was sollen Außenstehende sehen, was nicht?

Mein Plädoyer: Vernetzt euch, und gebt Basisinfos frei. Ich freue mich – und andere bestimmt auch!

PS: Ups, nun habe ich Sie geduzt. Liegt daran, dass „wir Blogger“ das so machen. Macht nix, oder? 😉