Kirche in der digitalen Welt

Passen Kirche und Digitalistan eigentlich zusammen? Verkündigung online, Social-Media-Gottesdienste, geistliche Impulse in den sozialen Netzwerken oder Blogs von Menschen, die in der Kirche arbeiten: Die Vielfalt ist groß.

Warum erscheint die Schere zwischen dem, was tatsächlich da ist und dem, was wahrgenommen wird, so groß? Und gibt es tatsächlich (kirchliche) Widerstände gegen die Digitalisierung, oder sieht es nur so aus?

Im Netz findet dazu gerade eine lebhafte Diskussion statt, mit unterschiedlichen Ansichten – am besten nachzulesen unter #DigitaleKirche. Ich versuche hier auch mal, meinen Standpunkt darzulegen.

Kommunikations-Mix in Zeiten von Social Media

Social Media, diese bunte Welt: Viele von uns tummeln sich auf Facebook und Twitter, auf Instagram und Google+, auf XING und LinkedIn – und zahlreichen anderen Netzwerken. Die meisten davon sind kostenlos, haben eine große Reichweite und stellen uns damit gute und brauchbare Instrumente zur Verfügung.
Wir bauen unser Marketing, unsere Pressearbeit, unser Netzwerken und unsere Kommunikation mit Kunden oder Geschäftspartnern darauf auf. Mit diesen Netzwerken erreichen wir viele und vieles. Jedoch: Schraubt Facebook mal wieder am Layout oder führt neue Funktionen ein, die nicht allen gefallen, oder fällt ein Netzwerk gar einmal aus, erhebt sich großes Wehklagen. Deshalb ist es wichtig, sich neben den sozialen Netzwerken auch etwas Eigenes aufzubauen.

„Wunder muss man selber machen“ von Sina Trinkwalder. Eine Buchbesprechung

Um das Buch von Sina Trinkwalder, „Wunder muss man selber machen“ bin ich eine Weile herumgeschlichen, bis ich es vor einigen Tagen doch angefangen habe zu lesen. Dann konnte ich aber auch nicht mehr aufhören! Die Unternehmerin berichtet darin von